Monatsspruch
„Gott spricht: Nur für eine kleine Weile habe ich dich verlassen, doch mit großem Erbarmen hole ich dich heim.“ Jesaja 54,10
Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott?“ Hiob 4,17
„ Jesus Christus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Matthäus 18,20
Man kann tatsächlich mitten in einer Masse einsam sein. Aber dort wo wenige zusammen sind, um zu hören, zu singen und zu beten, das Brot zu teilen und den Wein, da kommt Vertrautheit auf und Trost und Hoffnung. Darum: Warten Sie nicht bis Weihnachten! Besuchen Sie mal wieder einen ganz normalen Sonntagsgottesdienst. Vielleicht finden Sie ja gerade da das, was Sie suchen: Geborgenheit in der Gegenwart Gottes.
Es grüßt Sie freundlich, Ihr

„ Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ Matthäus 6,21
Für Eilige: Also, es lohnt nicht, sich ganz und gar der Suche nach Reichtum zu verschreiben, gar sein Herz daran zu hängen.— Ganz abgesehen davon, dass es ja noch ganz andere Schätze gibt, die unser Herz gefangen nehmen könnten: Erfolg, Fitnes, Wissen, Schönheit, Glück... - In diesen Wochen das Herz öffnen und mal kommen lassen, was an guten und schönen Dingen uns begegnet, ohne dies und das noch zu müssen; das wär‘s! Unser Leben einfach hinhalten und unserem Schöpfer danken für das Geschenk des Lebens, so wie es ist; das wäre schön! Und dann entdecken, was wirklich zu unserem Glück dient! -
Ich wünschen Ihnen eine schöne und gesegnete Sommerzeit!
Ihr

V. Germann
„ Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein anderer kargt, wo er nicht soll, und wird doch immer ärmer.“ Monatsspruch Juni - Sprüche 11,24
...Ja die Kirche ist eben auch eine der größten Hilfsorganisationen! - Das sollten sich die mal klar machen, die sich durch ihren Austritt die Kirchensteuer sparen wollen! - Und wir tun das nicht, weil wir die besseren Menschen wären, sondern weil wir verstanden haben, dass das Geben zum Menschsein dazugehört: Im Geben entsprechen wir unserer Gottesebenbildlichkeit. So wie Gott sich mitteilt als schöpferische Kraft, die uns und der Welt das Leben gewährt, so gewähren wir anderen Menschen Lebensmöglichkeiten indem wir teilen was wir haben und geben.
Also: Mach‘s wie Gott, - teil Dich aus!
Es grüßt Sie alle freundlich, Ihr V. Germann
Das Ergebnis bei Jesus zeigt uns aber, dass es sich lohnt, zu wachen und zu beten: Nur so hat er die schwersten Stunden seines Lebens bewältigt. Das Gebet hat den scheinbar fernen Gott heruntergeholt auf die reale Erde und sogar ans Kreuz. Es hat sich gelohnt, denn am Ende steht Gott und wartet mit neuem Leben auf ihn, - und auf uns. Darum: Wach bleiben, und beten!
Eine gesegnete Passions- und Osterzeit wünscht Ihnen,
Ihr
Ihr Volker Germann